8500 Schirme pro Tag

Konsument Versandhaus Katalog, Frühjahr/Sommer 1969

Vom Haltepunkt Adorf/Erzgebirge geht es ca. 1km leicht bergauf in Richtung Vereinshaus. Neben dem Kulturverein nutzt auch der Geschichts- und Ortsverein die Räume. Mit dessen Vorsitzenden, Herrn Rößler, bin ich 18 Uhr verabredet. Drei hell erleuchtete Fenster laden mich zum Näherkommen ein – ich erblicke ca. 15 Männer und zwei Frauen an einem großen Tisch.

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Nächster Halt Adorf

In Adorf/Erzgebirge befand sich Werk 3 des VEB Schirmfabrik Karl-Marx-Stadt: die Schirmkonfektion, die Auftragsvorbereitung, RV Beschichtung und die Prozessauswertung. Die Fabrik wurde 2007 abgerissen.
Ich habe einen weiteren Kontakt, den Vorsitzenden des Orts- und Heimatverein Adorf.

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Der teuerste Schirm in der DDR kostete 96 M

Im Chemnitzer Stadtteil Siegmar befand sich ein Teil (von vier) des VEB Schirmfabrik Karl-Marx-Stadt, der Betriebsteil für die Metallverarbeitung und die Betriebsdirektion.
In unmittelbarer Nähe befindet sich das Ladengeschäft „Schirm Gey“. Im Dezember telefonierte ich mit der Inhaberin, Frau Friedrich, und wir vereinbaren ein Treffen im Januar.

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Damentaschenschirm – unbenutzt – Original – Knirps

Seit Dezember suche ich im Netz nach Material zum VEB Schirmfabrik Karl-Marx-Stadt. Heute erhalte ich den über ebay ersteigerten Regenschirm. Auf dem Originalpreisschild stehen Informationen zum Produkt.

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